Wir haben dann am darauffolgenden Tag angefangen gemeinnützige Arbeit zu leisten. Der Zweck war, daran zu sehen wie wir arbeiten, ob wir Arbeit von allein sehen (Eigeninitiative), miteinander klarkommen, einander helfen (Teamfähigkeit) und pünktlich (Zuverlässigkeit) sind. Alles Eigenschaften, die man in jedem Job braucht. Nach den zwei Tagen Arbeit gab es dann etwas wie einen Recall, d.h. es wird entschieden, wer eine Runde weiter ist und in das Projekt aufgenommen wird. Wir haben anfangs mit rund 30 Jugendlichen begonnen, wovon 24 weiterkamen, jetzt voll in der Orientierungsphase drinstecken und ein Gruppenprojekt in Gang bringen. Es gibt insgesamt fünf verschiedene. Das wären der kreative Teil mit dem Graffiti in der Eingangshalle und dem T-Shirt für den Firmenlauf, der stattfinden wird und an dem Teile der Gruppe teilnehmen werden. Dann gibt es noch das Projekt „Brücken in Leipzig“, bei dem eine Gruppe in Leipzig die wichtigsten und schönsten Brücken suchen, fotografieren und in einer PowerPoint-Präsentation vorstellen soll, da viele nicht wussten, dass Leipzig mehr Brücken als Venedig hat und deshalb auch „Klein-Venedig“ genannt wird. Dann kommen die zwei letzten Gruppen. Das ist einmal die Messepräsentation, bei der ein Stand entworfen wird, der der Öffentlichkeit das Projekt Joblinge auf dem Tag der offenen Tür der Stadtwerke Leipzig näherbringen soll und außerdem gibt es noch den Blog, den wir verfassen um den Menschen das Projekt Joblinge mit unseren eigenen täglich verfassten Informationen und Erfahrungen rüberzubringen und zwar genau so wie wir es selber erfahren.
Dienstag, 22. Mai 2012
Mein persönlicher Startschuss
Also bei meinem ersten Tag war ich mir ganz unsicher und hab es anfangs sehr skeptisch gesehen, was das alles werden soll. Ich kannte schließlich das Projekt nicht, nicht einmal vom Hören und hab es von meiner Vermittlerin empfohlen bekommen und hab einfach mal reingeschaut. Dann kam es zu einer Kennenlern- Phase, in der sich jeder vorstellen musste und daraufhin wurde uns das komplette Projekt erklärt. Die Zusammenhänge, der Ablauf, was, wie, wann und wo gemacht würde. Es hatte alles Hand und Fuß und klang sehr interessant.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen