Unsere sechs Monate zum Erfolg

Dienstag, 22. Mai 2012

Ein skurriler Anfang. Der Info-Workshop.

Der Info-Workshop war etwas befremdlich. Schließlich kannte man keinen der anderen Teilnehmer, was in einer doch etwas unangenehmen Stille resultierte. Alle wirkten schüchtern.
Allerdings sorgten die Koordinatoren durch ihre offene und höfliche Art dafür, dass die Gruppe etwas lockerer wurde.
Ich war anfangs sehr skeptisch bezüglich des Sinn und Zwecks dieses Programmes. Informationen waren vor dem Workshop Mangelware bzw. so allgemein gehalten, dass ich mir nicht sonderlich viel darunter vorstellen konnte.
Als man uns dann darum gebeten hatte Collagen zu erstellen und diese dann vor der Gruppe vorzustellen, traf es nicht sonderlich meinen Geschmack. Es stört mich zwar nicht vor Leuten bzw in dem Fall Fremden zu sprechen, aber es sind halt zum Teil persönliche Erfahrungen und Wünsche, die man mitteilen soll.
Nicht jeder lässt gerne seine emotionalen Hosen hinunter und ich bevorzuge eine gewisse Anonymität und Distanz.

 Nach kurzer Zeit kam es dazu, dass ich in Kontakt mit einigen anderen Teilnehmern kam, unter anderem dank gemeinsamer Interessen.
Diese Kontakte sorgten dafür, dass ich auch daran gewillt war mich in der gemeinnützigen Arbeit zu beweisen, außerdem hat der Info-Workshop einen guten Einblick in das Programm gegeben. Ich bin zumindest im Nachhinein besser informiert gewesen und bekam den Eindruck, dass man mir hier wirklich helfen könnte.

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