Unsere sechs Monate zum Erfolg

Donnerstag, 31. Mai 2012

Mein erster Eindruck

Als ich bei dem Projekt Joblinge angefangen habe, hatte ich gemischte Gefühle über das Projekt.
Schon am ersten und zweiten Tag hatten wir gleich das Vergnügen gemeinnützige Arbeit für die älteren Leute zu verrichten und die Koordinatoren konnten sehen, ob wir Jugendlichen auch willig sind etwas zu erreichen oder ob wir das nur machen, weil es einem, ich sag mal, aufgebrummt wurde.
Ich war bei dem Straßenbau und konnte zwischen Wände verputzen und Straße aufreißen auswählen und ich hatte mich dafür entschieden die Straße aufzureißen und auch gleich mit den Kollegen eifrig angefangen, was man auch am Ende des Tages gesehen hat. Wir waren alle sehr überrascht, wie weit wir doch gekommen sind und da sieht man auch wie einen die Teamarbeit zusammenschweißt und voranbringt. Am zweiten Tag haben wir da weiter gemacht, wo wir am 1. Tag aufgehört haben und es ging eifrig weiter und schon da hat man gesehen, dass alle die da waren, wirklich gewillt waren etwas zu erreichen und das hat es den Koordinatoren nicht leicht gemacht eine Entscheidung zu fällen und 24 auszuwählen, die sie koordinieren und zu einer Ausbildung verhelfen wollen.
Dann kam der Tag der Entscheidung. Alle waren aufgeregt zu sehen.  wer ein Teil von Joblinge werden darf und wer nicht. Als die Entscheidung gefallen war fiel 24 Leuten ein Stein vom Herzen und sie durften sich von da an einen Jobling nennen und ab dem Tag hat sich der Tagesablauf für viele geändert.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen