Wir besuchten auch das Ausbildungszentrum der Stadtwerke Leipzig.
Dort wurden wir von drei Auszubildenden begrüßt. Ein jeder von denen stammte aus einem anderen Ausbildungsberuf. Einer war Mechatroniker, einer Elektriker, ein Anlagenmechaniker und das einzige Mädel war Industriekauffrau.
Sie hatten sich allesamt vorgestellt und ihre Ausbildungen detailliert erklärt, wie z.B. die Bereiche der Pneumatik und Robotik.
Daraufhin wurden wir in Gruppen eingeteilt und besichtigten das Ausbildungszentrum.
Wir ließen uns die Metall- (Biegen, Schweißen etc.) und die Plastikverarbeitung zeigen und erläutern. Dabei blühte so mancher von uns auf und versuchte sich direkt zu beweisen.
Außerdem durften uns die Bereiche der Hydraulik und Pneumatik anschauen und waren noch bei der Robotik zu Gast.
Man konnte direkt merken, dass die Ausbildung sehr abwechslungsreich ist und in verschiedenste Bereiche eingreift.
Zum Abschluss wurde uns noch ein Robotikprojekt vorgestellt. Ein Zeppelin. Die Auszubildenden, in dem Fall zwei Jungs aus dem dualen Studium, müssen alle Probleme nach und nach lösen.
Es zeigt, dass auch in der Ausbildung bei den Stadtwerken Gruppenprojekte großgeschrieben werden.
Die Arbeit im Team ist heutzutage immens wichtig und wird dementsprechend regelmäßig trainiert,
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