Unsere sechs Monate zum Erfolg

Freitag, 1. Juni 2012

Die Hilfe der Sparkasse Leipzig

Wir waren zweimal zu Besuch bei der Ausbildungsstätte der Sparkasse Leipzig.

Beim ersten Mal waren wir zu einem Bewerbungstraining. Wir bekamen vorher den „Auftrag“ uns zu kleiden als würden wir zu einem Vorstellungsgespräch gehen. Diesem Auftrag leistete zwar nicht jeder folge, aber bei manchen sah man schon einen epochalen Unterschied zum Alltagsbild. Denn man sieht nicht jeden Tag seine Joblingekollegen im Anzug. 

Damit es nicht zu vollgedrängt wird, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt.

Angefangen hatten wir dann mit einer Vorstellungsrunde. Jeder sollte seine Ziele und Stärken erwähnen und erläutern, warum er glaubt, dass seine Stärken nützlich für sein Berufsziel seien und wobei er sie schon einmal unter Beweis gestellt hat. Das war eine gute Übung. Schließlich muss man schnell auf jegliche Fragen reagieren und mit Überzeugung antworten können. 

Nach der Vorstellung sollten wir die wichtigsten Informationen zu Bewerbungsschreiben, Lebensläufen und der Online-Bewerbung zusammentragen und vor der Gruppe präsentieren. Außerdem diskutierten wir noch über die Zusammensetzung einer Bewerbungsmappe. Wie wir lernten, soll das Bewerbungsschreiben immer an oberster Stelle liegen.

Daraufhin trugen wir zusammen, welche Fragen uns in einem Vorstellungsgespräch erwarten und wie wir diesen Fragen vorbeugen bzw. wie wir sie problemlos beantworten könnten.
Zusätzlich sammelten wir noch Fragen, die wir stellen könnten. Seien es nun Fragen vom Ablauf der Ausbildung  bis hin zur Ausbildungsvergütung. 

Zum Abschluss des Trainings durften wir Fragen ziehen, die im Bewerbungsgespräch möglicherweise auftreten und mussten sie direkt so beantworten als ob wir im Gespräch wären.
Dies war sicherlich eine gute Übung für jeden. 

Außerdem hatten unsere Trainer auch unsere Bewerbungen korrigiert und noch hilfreiche Tipps gegeben.

Das Bewerbungstraining bei der Sparkasse Leipzig blieb mir deswegen auch positiv in Erinnerung. Es war nützlich, informativ und atmosphärisch locker.

Der zweite Besuch bestand dann aus einer großteils passiven Rolle der Joblinge. Wir hörten uns drei Vorträge zum Thema "Zahlungsverkehr" an.

Anfangs ging es um die Geschichte der Sparkasse Leipzig und deren grundsätzlichen Aufbau. Man merkte der Vorträgerin die Aufregung deutlich an. Dies merkten auch einige von uns an und gaben ihr den Ratschlag einfach noch weiterzuüben. Mit der Zeit und der Erfahrung legt sich dann auch die Aufregung.

Der zweite Vortrag handelte von den Kontenarten und Zinsen. Dementsprechend war ein wenig Mathematik dabei, welches ich widerwillig übernahm. Der Vortrag war durch den größeren aktiven Anteil deutlich lockerer und interessanter.

Zuletzt ging es noch um die Sparmöglichkeiten. Wie kann man sparen? Wie spart man am effizientesten?
Der Vortrag war locker und für einige durchaus von Interesse. 

Insgesamt kann man zusammenfassen, dass die zwei Tage bei der Sparkasse Leipzig eine Menge nützlicher Informationen vermittelten und nützlich für jeden von uns sein könnten.


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